Ausgangssituation: 92 Kilo, Bluthochdruck und ein Bauch beim Schuhezubinden
Peter ist verheiratet, hat zwei Kinder und trägt für ein großes US-amerikanisches Unternehmen die Verantwortung für mehrere Standorte. Er selbst nennt sich einen klassischen Corona-Geschädigten: viel gegessen, das Leben genossen, zu wenig bewegt. Am Ende zeigte die Waage 92 Kilo bei 1,80 Meter. Dazu kam ein zu hoher Blutdruck, den er nur noch mit Medikamenten in der maximalen Tagesdosis einstellen konnte. Seine Ernährung im Arbeitsalltag: kein Frühstück, mittags eine große Tasse Kaffee und abends etwas „gönnen“, das meist kein gutes Essen war.
Gemerkt hat er es vor allem an zwei Dingen. Beim Schuhezubinden war der Bauch im Weg. Und alle Hemden und Hosen spannten, manche passten gar nicht mehr. Unfit fühlte er sich dabei eigentlich nicht. Aber mit 47 darf das so nicht sein.
