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Eine Fallstudie vonAndreas Thomas Fitness

Mit 62 Jahren 17 kg leichter und fast schmerzfrei: Wie Geschäftsführerin Regina sich selbst wieder an erste Stelle gesetzt hat

4 Min. Lesezeitvom 24.10.2026

Regina ist 62, führt als Geschäftsführerin ein Unternehmen im Handel und Engineering für Prozessanlagen, ist Ehefrau, Mutter von zwei Kindern und Oma von drei Enkeln. Für sich selbst blieb kaum Zeit. Ihre Beschwerden schob sie auf Wechseljahre und Alter, bis der Arzt ihr erschreckende Blutwerte zeigte: Cholesterin deutlich zu hoch, Zucker an der Grenze. Dazu Arthrose in den Knien und Bandscheibenvorfälle. Sie stand vor der Wahl: Tabletten nehmen oder etwas ändern. Heute ist sie 17 Kilo leichter, trägt zwei Kleidergrößen weniger und bewegt sich wieder frei und fast schmerzfrei.

Regina
ReginaGeschäftsführerin−17 kg · zwei Kleidergrößen weniger
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Regina

62, Geschäftsführerin, Mutter und Oma

„Was ich spannend finde: Ich habe zurück zu mir gefunden und mich mehr um mich gekümmert. Im Großen und Ganzen bewege ich mich wieder frei und aufrecht und habe auch Spaß an Bewegung. Und ich gehe jetzt mit Freude auf die Waage.“

−17 kgGewicht abgenommen
2 GrößenKleidung kleiner
Fast schmerzfreitrotz Arthrose in den Knien
2× pro WocheTraining fest im Kalender

Ausgangssituation: Volle Verantwortung, kaum Zeit für sich und erschreckende Blutwerte

Regina ist 62 und führt als Geschäftsführerin ein kleines Unternehmen im Handel und Engineering für Prozessanlagen. Der Job fordert sie zeitlich stark, dazu kommen Führungsaufgaben und Vorbildwirkung. Privat ist sie Ehefrau, Mutter von zwei Kindern, Oma von drei Enkeln und kümmert sich um den Haushalt, also das ganze Paket.

Um sich selbst kümmerte sie sich dabei immer weniger. Ihre gesundheitlichen Probleme schob sie auf Wechseljahre und Alter und hatte sich fast damit abgefunden. Bis ihr Arzt ihr die Blutwerte zeigte: Cholesterin deutlich zu hoch, Zucker an der Grenze. Dazu kamen Arthrose in den Knien und Bandscheibenvorfälle im Rücken. Treppen hinunterzugehen ging nicht mehr ohne Schmerzen.

Sport hatte sie immer gemacht, im Homeoffice viel Fahrrad gefahren, aber dabei kaum abgenommen. Sie stand vor der Entscheidung: Tabletten nehmen oder etwas ändern.

Ziel: Gesünder werden, ohne dass es zur zusätzlichen Belastung wird

Regina entschied sich, ihr Leben zu ändern. Ihre größte Sorge vor dem Start war der Zeitaufwand, denn ihr Kalender ist voll und nur mit Planung und Struktur überhaupt zu schaffen. Das Ziel war deshalb klar: Abnehmen und die Gelenke entlasten, und zwar so, dass sich das Programm in ihren Alltag einfügt, statt zur nächsten Belastung zu werden.

Lösung: Sich selbst wieder Priorität geben, mit Plan und Struktur

Der wichtigste Schritt war ein Perspektivwechsel: Regina hat angefangen, sich wieder um sich selbst zu kümmern und darauf zu achten, wie und was sie isst, wie sie schläft und wann sie trainiert. Sie hat erkannt, dass Sport allein nicht reicht. Ihre Fahrradrunde verbrannte zwar rund 450 Kalorien, aber danach aß sie oft mehr. Es funktioniert nur mit beiden Teilen, Bewegung und Ernährung.

Konkret hat sie:

- Trainingstermine fest im Kalender blockiert und Geschäftstermine darum herum gelegt, damit es möglichst zweimal pro Woche klappt - Dienstreisen vorausgeplant, weil das Essen an Flughäfen und Bahnhöfen kaum passt, und gezielt mitgenommen, was sie braucht - Süßes ausgetauscht, zum Beispiel Eiweißriegel statt Schokolade, sodass ihr heute nichts fehlt

Beim Training ging es vor allem um Muskelaufbau rund um die erkrankten Gelenke und die Bandscheiben. Ihr Orthopäde hatte sie ohnehin zu mehr Bewegung ermutigt, Spritzen hatten immer nur kurz geholfen. Der Anfang war anstrengend. Aber sobald sie den Fokus auf sich gelegt hatte, wuchs auch der Wille, dranzubleiben. Als sie merkte, dass ihr nichts fehlt, wusste sie: Das kann ich dauerhaft so leben.

Ergebnis: 17 kg weniger und wieder mit Freude in Bewegung

- 17 Kilo leichter, sogar mehr als ursprünglich geplant - Zwei Kleidergrößen weniger - Fast schmerzfrei trotz Arthrose und Bandscheibenvorfällen, Treppen hinunter gehen klappt wieder - Wieder frei und aufrecht in Bewegung und mit Spaß am Sport - Deutlich mehr Energie, die ihr Umfeld und ihre Geschäftspartner bemerken und mehrfach ansprechen - Mit Freude auf der Waage und jetzt in der Rekompositionsphase: Muskeln aufbauen und weiter Fett abbauen

Ihr Rat an Führungskräfte und Selbstständige in ähnlicher Lage: Die Energie, die man gewinnt, wenn man das Thema einmal angeht, nimmt man direkt in den Beruf mit. Gerade als Führungskraft ist diese Ausstrahlung ein echter Unterschied.

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Thomas, Fitness- und Gesundheitscoach

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